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Französische Regierung schraubt im Kampf gegen Defizit Steuern hoch

Paris (dpa) - Im Kampf gegen die ausufernden Staatsschulden setzt die neue französische Regierung auf Steuererhöhungen. Neue Regeln sollen allein in diesem Jahr 7,2 Milliarden Euro zusätzlich in die öffentlichen Kassen spülen. Auf Zusatzbelastungen müssen sich vor allem Spitzenverdiener und Großunternehmen einstellen. Eine Sonderabgabe zur Vermögenssteuer soll beispielsweise 2,3 Milliarden Euro einbringen. Mineralölunternehmen und Banken werden zusätzlich jeweils 550 Millionen Euro zahlen müssen.

Finanzen / Regierung / Frankreich
04.07.2012 · 13:54 Uhr
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