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Frachter bleibt weiter verschwunden

Helsinki (dpa) - Das Schicksal des verschollenen Frachters «Arctic Sea» bleibt auch für die finnische Reederei weiter ein Rätsel. Der Direktor der Reederei Solchart Management Ltd. zeigte sich erfreut, dass sich die russische Marine an der Suche nach dem Schiff und seiner 15-köpfigen Besatzung beteiligt. Den letzten offiziellen Funkkontakt zu dem Frachter hatte die britische Küstenwache am 28. Juli. Damals durchquerte die «Arctic Sea» die Straße von Dover. Die Küstenwache schließt eine Entführung durch Seeräuber nicht aus.
Schifffahrt / Piraten / Großbritannien / Finnland / Russland
14.08.2009 · 12:41 Uhr
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