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Fortschritte bei No-Spy-Abkommen - Streit über Zuflucht für Snowden

Berlin (dpa) - Die USA bewegen sich bei Verhandlungen über ein Anti-Spionage-Abkommen nach «Spiegel»-Informationen auf die deutsche Seite zu. Die Amerikaner seien bereit, auf Industriespionage zu verzichten und dies in der Vereinbarung schriftlich festzuhalten, berichtet das Magazin. Wesentliche Forderungen Berlins an Washington - auf deutschem Boden keine technische Aufklärung zu betreiben und den Regierungschef nicht zu überwachen - seien aber noch ungeklärt. Der Fortgang dürfte auch davon abhängen, wie die Bundesregierung mit dem US-Geheimdienstenthüller Edward Snowden umgehen wird.

Geheimdienste / Snowden / USA / Deutschland
03.11.2013 · 22:38 Uhr
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