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Forscher widerlegen Zusammenhang von weiblicher Orgasmushäufigkeit und Wohlstand

München (dts) - Forscher des Instituts für Statistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München wollen eine Studie über den Zusammenhang der Häufigkeit eines weiblichen Orgasmus und dem Einkommen des männlichen Partners widerlegt haben. Britische und niederländische Wissenschaftler hatten Anfang vergangenen Jahres für Aufregung gesorgt, als sie nach einer Befragung von mehr als 1.500 Chinesinnen zu dem Schluss kamen, dass die Partnerinnen reicher Männer häufiger einen Orgasmus haben. Als die Münchener Forscher die Daten zu Lehrzwecken nun erneut auswerteten, habe sich gezeigt, dass dieses Ergebnis auf einem Fehler im verwendeten Statistikprogramm beruhte. "Unsere Analyse hat gezeigt, dass in erster Linie der Bildungsstand der Frauen, aber auch ihr Gesundheitszustand und ihr Alter für die Anzahl der Orgasmen verantwortlich sind", so Diplom-Statistikerin Esther Herberich.
DEU / Gesellschaft / Wissenschaft / Kurioses
06.04.2010 · 14:21 Uhr
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