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Forscher weisen "schmerzauslösende" Wörter nach

Jena (dts) - Forschern der Universität Jena ist es gelungen, einen Zusammenhang zwischen Schmerzen und Worten nachzuweisen. Das geht aus einer heute vorgestellten Studie hervor. Sobald Menschen mit Schmerzen verbundene Wörter wie "quälend" oder "plagend" hören, werden demnach genau die Regionen aktiviert, in denen Schmerzen verarbeitet werden. "Auch verbale Reize führen in den entsprechenden Hirnarealen zu einer Aktivierung", so Forscher Thomas Weiß. Um zu diesen Ergebnissen zu gelangen, hatten die Wissenschaftler die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) eingesetzt.
DEU / Wissenschaft / Gesundheit
26.03.2010 · 12:29 Uhr
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