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Forscher sollen leichter an Suchdienst-Akten kommen

Kassel (dpa) - Forscher sollen künftig leichter an die Akten des Internationalen Suchdienstes in Bad Arolsen kommen. Die Organisation dokumentiert das Schicksal von Opfern der nationalsozialistischen Verfolgung. Sein Archiv umfasst Originaldokumente aus Konzentrationslagern und Unterlagen über die Zwangsarbeit und Deportierte. Nach Angaben des ITS war es zuletzt nicht möglich, ganze Aktenbestände oder Sammlungen herauszugeben. Diese Verordnung wurde nun überarbeitet und muss im November in Paris noch vom Internationalen Ausschuss abgesegnet werden.

Forschung / Kriegsfolgen
16.10.2011 · 03:30 Uhr
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