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Forscher: Ölfluss im Golf von Mexiko stärker als gedacht

Washington (dpa) - Die Menge des sprudelnden Öls im Golf von Mexiko ist offenbar deutlich höher als bislang angenommen. Ein von der US-Regierung gebildetes Forscherteam korrigierte seine Zahlen stark nach oben. Bevor BP einen Auffangbehälter über der Quelle installierte, seien pro Tag zwischen 2700 und 5400 Tonnen Öl ins Meer geflossen, teilte die US-Geologiebehörde mit. Bisher lagen ihre Schätzungen zwischen 1600 und 3400 Tonnen. Die neuen Ergebnisse beruhen auch auf hochauflösenden Videos, die BP jüngst öffentlich machte.
Umwelt / USA
11.06.2010 · 02:50 Uhr
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