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Forscher messen Aschebelastung der Luft mit Laser

Jülich/Rendsburg (dpa) - Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich haben begonnen, den Aschegehalt in der Luft über Schleswig-Holstein mit Hilfe eines Laserverfahrens zu messen.

Gegen 18.00 Uhr am Dienstag sei ein leichter Anstieg festgestellt worden, sagte Cornelius Schiller vom Forschungszentrum Jülich am Mittwochmorgen. Genauere Ergebnisse werden im Laufe des Tages erwartet. Das Messgerät sei in der Nähe von Rendsburg aufgestellt worden. Messflüge seien zurzeit nicht möglich: Wegen der Aschewolke des isländischen Vulkans Grímsvötn wurde der Luftraum über Norddeutschland gesperrt.

Vulkane / Luftverkehr / Island
25.05.2011 · 10:07 Uhr
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