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Formfehler sollen Pechsteins Unschuld beweisen

Berlin (dpa) - Die wegen Blutdopings gesperrte Eisschnellläuferin Claudia Pechstein setzt bei ihrer Verteidigung auf Formfehler des Weltverbandes ISU. Die fünfmalige Olympiasiegerin wirft der ISU zahlreiche Verfahrensfehler vor. Der Verband hatte sie Anfang Juli für zwei Jahre gesperrt. Insgesamt acht der 20 Trainingskontrollen Pechsteins, sollen nicht eindeutig einer Person zugeordnet worden sein. Die Werte hatten dem ISU-Schiedsgericht allerdings als Beweismittel gedient.
Eisschnelllauf / Doping / Affäre / Pechstein
06.08.2009 · 11:34 Uhr
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