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«Folter»-Tod eines Irakers in London untersucht

London (dpa) - Fast sechs Jahre nach der angeblichen Folter mehrerer Iraker in britischer Gefangenschaft wird der Fall öffentlich untersucht. Britische Soldaten sollen die Männer misshandelt haben. Kronanwalt Gerard Elias sagte, es gebe «wenig Zweifel daran, dass die Gefangenen Ziel von physischen Übergriffen gewesen sind». Einige seien über 48 Stunden «ununterbrochen» geschlagen worden. Ein Gefangener starb. Die zehn Männer waren im September 2003 in der südirakischen Stadt Basra gefangen genommen worden.
Menschenrechte / Großbritannien / Irak
13.07.2009 · 21:04 Uhr
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