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Fluten richten in Australien Milliardenschäden an

Sydney (dpa) - Die Überschwemmungen in Australien haben Schäden in Milliardenhöhe verursacht. Mindestens 15 Tote forderte das Unwetter, mehr als 60 Menschen werden vermisst. Zum Wiederaufbau hält die Regierungschefin von Queensland, Anna Bligh, Anstrengungen «wie nach einem Krieg» für nötig. In Brisbane wurden 15 000 Häuser überflutet. Das nahe gelegene Ipswich steht zu einem Drittel unter Wasser, in Toowoomba richtete eine Sturzflut riesige Zerstörungen an. Ökonomen rechnen mit Schäden in Höhe von umgerechnet etwa 15 Milliarden Euro.

Wetter / Unwetter / Australien
13.01.2011 · 14:12 Uhr
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