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Flut zieht nach Brandenburg, Entspannung in Sachsen

Görlitz (dpa) - Sachsen kann aufatmen, banges Warten dagegen in Brandenburg: Nachdem der heftige Regen aufgehört hat, sinken die Pegelstände der Flüsse in Sachsen. Aber das Hochwasser zieht weiter nach Brandenburg. Am Abend erreichten dort einige Pegel die höchste Alarmstufe 4, in der Nacht wurde sogar eine Autobahn gesperrt. Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack will heute in betroffene Gebiete Südbrandenburgs fahren. Dort will sie sich ein Bild von der Lage machen und Hilfsmaßnahmen koordinieren.

Hochwasser / Wetter
29.09.2010 · 05:58 Uhr
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