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Flugschreiber-Signale vor den Komoren geortet

Ein mit Taucherausrüstungen ausgestattetes Suchteam vor der Küste der Komoren.Großansicht
Paris (dpa) - Fünf Tage nach dem Flugzeugabsturz vor den Komoren haben Suchtrupps am Sonntagmorgen akustische Signale der beiden Sender der Flugschreiber geortet. Zunächst war jedoch unklar, ob die Sendegeräte noch an Flugdatenschreiber und Stimmenrekorder angebracht sind

Den französischen Flugunfallermittler in Le Bourget zufolge können sie theoretisch bei einem Absturz abgerissen werden. Von der Bergung der Flugschreiber erhoffen sich die Flugunfallermittler Hinweise auf die Ursache der Katastrophe.

Bislang ist völlig unklar, warum der Airbus der jemenitischen Fluggesellschaft Yemenia in der Nacht zum Dienstag ins Meer stürzte. 152 Menschen kamen vermutlich bei dem Unglück ums Leben. Lediglich eine Zwölfjährige wurde lebend geborgen.

Luftverkehr / Unfälle / Komoren / Frankreich
05.07.2009 · 15:39 Uhr
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