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Flüchtlingstragödie vor Lampedusa - Bis zu 150 Tote befürchtet

Lampedusa (dpa) - Flüchtlingstragödie im Mittelmeer: Nach dem Kentern eines Bootes im Sturm vor der italienischen Insel Lampedusa befürchteten Rettungsmannschaften bis zu 150 Tote. 20 Leichen wurden bis jetzt geborgen. Es handelt sich bei den Opfern um Menschen aus Eritrea und Somalia, die aus Libyen geflohen waren. Das nur 13 Meter lange und mit Immigranten überfüllte Fischerboot war in der Nacht zwischen Malta und Lampedusa in einen schweren Sturm geraten und gekentert. 48 Flüchtlinge konnten gerettet werden.

Migration / Italien / Libyen / Tunesien
06.04.2011 · 12:22 Uhr
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