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Flüchtlingstragödie vor Lampedusa - 250 Tote befürchtet

Lampedusa (dpa) - Bei der Flüchtlingstragödie im Mittelmeer sind möglicherweise bis zu 250 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der «International Organization for Migration» waren rund 300 Flüchtlinge an Bord eines in der Nacht vor der süditalienischen Küste gekenterten Fischerbootes aus Libyen. Rettungsmannschaften waren zunächst von 200 Insassen ausgegangen. 20 Leichen konnten bisher geborgen werden. 48 Menschen wurden gerettet. Bei den Opfern handelt es sich laut italienischer Küstenwache um Nordafrikaner aus Eritrea und Somalia, die vor zwei Tagen aus Libyen geflohen waren.

Migration / Italien / Libyen / Tunesien
06.04.2011 · 13:40 Uhr
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