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Flüchtlingsstrom nach Italien: Tunesien lehnt «Einmischung» ab

Tunis (dpa) - Die tunesische Übergangsregierung will die Flüchtlingswelle Richtung Italien ohne europäische Sicherheitskräfte in den Griff bekommen. Ein Einsatz italienischer Beamter an der tunesischen Grenze kommt nach Äußerungen aus dem Außenministerium in Tunis nicht infrage. Italiens Innenminister Roberto Maroni hatte angeboten, dass italienische Einsatzkräfte vor der nordafrikanischen Küste aktiv werden könnten, um den anhaltenden «biblischen Exodus» einzudämmen. Allein seit Samstagnacht haben rund 1600 Menschen die nur 20 Quadratkilometer große Insel Lampedusa erreicht.

Migration / Tunesien / Italien
14.02.2011 · 11:05 Uhr
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