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Flüchtlingsproblem: Berlusconi verspricht Tunis Geld

Tunis (dpa) - Das Schicksal der massenweise nach Italien geflüchteten Tunesier bleibt weiter ungewiss. Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi konnte heute bei Gesprächen in der tunesischen Hauptstadt Tunis keine Einigung über ein Rückführungsabkommen erzielen. Lediglich eine Arbeitsgruppe wurde angekündigt. Berlusconi hatte vergangene Woche erklärt, die überfüllte italienische Insel Lampedusa von Flüchtlingen befreien zu wollen. Er versprach der Regierung in Tunis finanzielle Hilfe, wenn sie die Flüchtlingsströme über das Mittelmeer stoppe.

Migration / Tunesien / Italien
04.04.2011 · 21:00 Uhr
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