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Flüchtlinge berichten von neuem Drama im Mittelmeer

Lampedusa (dpa) - Im Mittelmeer hat es möglicherweise wieder ein Flüchtlingsdrama gegeben. Auf einem Boot sollen bis zu 100 Menschen aus Afrika verhungert oder aus Erschöpfung gestorben und über Bord geworfen worden sein, berichteten gerettete Flüchtlinge italienischen Medien. Das Boot war gestern vor der Insel Lampedusa von der italienischen Küstenwache entdeckt worden. Unter den Toten sollen vor allem Frauen gewesen sein. Die italienische Küstenwache will untersuchen, was sich auf dem Boot abgespielt hat. Es soll vor einer Woche von Libyen aus mit 300 Menschen an Bord losgefahren sein.

Migration / Italien / Libyen
05.08.2011 · 05:48 Uhr
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