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Flucht vor «Irene» - Überschwemmungen und Stromausfälle in New York

New York (dpa) - Hunderttausende auf der Flucht, Millionen ohne Strom und erste Todesopfer: «Irene» hat weite Teile der US-Ostküste mit starken Böen und Überschwemmungen heimgesucht. Die Behörden stuften «Irene» zwar vom Hurrikan zum Tropensturm herab - die Auswirkungen blieben aber ähnlich. CNN meldete in Manhattan erste Überschwemmungen. New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg hatte die Bewohner der Stadt am späten Samstagabend eindringlich gewarnt, zu Hause zu bleiben. Die Zeit für Evakuierungen sei vorbei.

Wetter / Unwetter / USA
28.08.2011 · 16:05 Uhr
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