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Berlin (dpa) - Wegen des Fipronil-Skandals hat jeder vierte Erwachsene in Deutschland seinen Eierkonsum verändert: 16 Prozent essen dadurch weniger Eier als üblich, 10 Prozent essen gar keine Eier mehr, wie aus einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag der dpa hervorgeht. 65 Prozent der ...

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(9) Stiltskin · 13. August um 17:57
Die Liste der Lebensmittelskandale ließe sich beliebig erweitern, aber nach ein paar Wochen ist wieder alles vergessen, bis die nächste 'Sau durchs Dorf getrieben' wird. Der Fakt, dass uns allen über die Nahrung 'Chemie' im großen Maßstab zugeführt wird (siehe E Nummern Liste), dringt ob dieser Skandale kaum noch ins Bewusstsein des Bundesbürgers. Da kann man ironisch betrachtet mit Ottos Worten sagen:" Der Schniedel schrumpft, der Busen schwillt, schon ist er Muttis Ebenbild".
(8) Platon999 · 13. August um 16:58
Also ich bin auch weniger Eier, dafür aber mehr so Huhn.....
(7) amitiger24 · 13. August um 15:10
Insgesamt wieder mal viel Hysterie um wenig Anlass. Wie leider so oft in neuerer Zeit.
(6) Leo60 · 13. August um 07:19
Ja, ich bin auch weniger Eier - aber essen tu ich nicht weniger ;)
(5) Gertrud · 13. August um 02:47
Ist?Haha
(4) flapper · 12. August um 10:13
in drei Wochen wird wieder normal konsummiert
(3) steffleu · 12. August um 09:44
ausser, dass die überschrift fehlerhaft ist, ist der Inhalt auch knapp daneben. Die Leute passen schon auf, was sie wo kaufen, es sind nur wenige, die ihren Eierkonsum reduziert haben aber niemals 25 % und wenn, dann essen diejenigen gar keine Eier mehr . Wenn ich Angst habe , esse ich da 2 statt 3 ? Irgendwie seltsam. Ich frage mich immer, woher die so schnell die Zahlen nehmen... Wünsche ein schönes Wochenende , ich mach mir erstmal Rührei zum Frühstück.
(2) k17595 · 12. August um 09:28
Überschrift am 12.8. um 9.27 Uhr: "Fipronil-Skandal: Jeder Vierte ist weniger Eier" --- Deutsche Sprache, schwere Sprache!
(1) k17595 · 11. August um 11:37
Die Strafen für Lebensmittelvergifter sollten darastisch erhöht und die Kontrollen intensiviert werden, sonst hört die Schweinerei nicht auf.
 

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