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Festnahmen nach Zugunglück in Polen - Fast alle Opfer identifiziert

Warschau (dpa) - Nach dem tödlichen Zugunglück in Polen hat die Staatsanwaltschaft zwei Bahnmitarbeiter festgenommen. Die Fahrdienstleiter koordinierten zur Unglückszeit den Zugverkehr auf der betroffenen Strecke zwischen Warschau und Krakau. Betrunken waren sie laut der Ermittler nicht. Der Fernsehsender TVN 24 berichtet, einer der Festgenommenen wurde in eine psychiatrische Klinik gebracht. Er habe angeblich versucht, Aufzeichnungen über den Unfallhergang zu verfälschen, um Fehler zu vertuschen. 15 der 16 Todesopfer wurden bislang identifiziert.

Unfälle / Bahn / Polen
05.03.2012 · 15:50 Uhr
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