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Ferrostaal soll 177 Millionen Euro wegen Affäre zahlen

München (dpa) - Der Essener Industriedienstleister Ferrostaal soll für seine Schmiergeldaffäre 177 Millionen Euro Strafe zahlen. Eine entsprechende Summe habe die Münchner Staatsanwaltschaft mit den Anwälten des Konzerns und dem Gericht ausgehandelt, berichtet der «Spiegel». Eine endgültige Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Ferrostaal wird unter anderem vorgeworfen, bei der Vermittlung von U-Boot-Geschäften mit Griechenland mitverdient zu haben, bei denen Bestechungsgelder in Millionenhöhe gezahlt worden sein sollen.

Maschinenbau
26.06.2011 · 15:57 Uhr
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