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FDP-Ministerin flirtet mit SPD - und irritiert die Union

Berlin (dpa) - Mitten in der Legislaturperiode wird in der krisengeschüttelten FDP über neue Koalitionsperspektiven nachgedacht. Die stellvertretende Vorsitzende Sabine Leutheusser-Schnarrenberger empfahl ihrer Partei eine Öffnung zur SPD. Die FDP dürfe sich nicht einseitig auf die Union ausrichten, sagte sie dem «Hamburger Abendblatt». SPD-Chef Sigmar Gabriel reagierte skeptisch, Politiker von CDU und CSU äußerten sich irritiert. Leutheusser-Schnarrenberger versicherte, die FDP sei ein verlässlicher Koalitionspartner.

Parteien / SPD / FDP / Union
03.07.2011 · 20:49 Uhr
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