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FDP-Informant war laut Niebel kein «Maulwurf»

Berlin (dpa) - Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel hat den bisherigen Büroleiter von FDP-Chef Guido Westerwelle gegen den Vorwurf der Spionage in Schutz genommen. Niebel verteidigte das Vorgehen von Helmut Metzner. Der hatte die US-Botschaft im Herbst 2009 über Interna der schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen unterrichtet. Das sei «ganz normales tägliches Geschäft» in der Politik, sagte Niebel der «Rhein- Neckar-Zeitung». Der Fall war durch die Wikileaks- Enthüllungen an die Öffentlichkeit gelangt.

Konflikte / Internet / Wikileaks / FDP / USA
03.12.2010 · 05:52 Uhr
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