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FDP-Generalsekretär weist Vorwürfe wegen Millionenspende zurück

Berlin (dpa) - Die FDP hat Vorwürfe der Klientel-Politik wegen der Millionenspende eines Hotel-Unternehmers zurückgewiesen. «Wir sind nicht käuflich», sagte Generalsekretär Christian Lindner in der ARD. Hintergrund: Die Düsseldorfer Substantia AG, die in der Hotelbranche aktiv ist, hatte der FDP insgesamt 1,1 Millionen Euro überwiesen. In den Koalitionsverhandlungen von Schwarz-Gelb hatten besonders FDP und CSU auf eine Senkung des Mehrwertsteuer-Satzes für Hotels gedrungen. SPD-Chef Sigmar Gabriel warf der Bundesregierung Käuflichkeit vor.
Parteien / FDP / Spenden
18.01.2010 · 09:19 Uhr
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