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Fast 40 Millionen US-Amerikaner leben in Armut

Washington (dts) - Fast 40 Millionen US-Amerikaner leben unter der Armutsgrenze. Wie das US-Statistikamt in Washington heute mitteilte, ist damit die Zahl im Jahr 2008 von 37,3 auf 39,8 Millionen arme Menschen gestiegen. Die Armutsquote stieg damit von 12,5 Prozent auf 13,2 Prozent, das ist der erste Anstieg seit fünf Jahren in den USA. Als Grund für den Anstieg wird unter anderem die Finanz- und Wirtschaftskrise genannt. Als arm wurden in der Erhebung Menschen eingestuft, die ein Jahreseinkommen von unter 11.000 Dollar, umgerechnet rund 7.600 Euro, haben. Für eine vierköpfige Familie läge der Wert etwa bei 22.025 Dollar im Jahr. Die US-Armutsquote lag zuletzt 1993 und 1960 auf einem derart hohen Niveau.
USA / Statistik
10.09.2009 · 19:52 Uhr
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