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Fannie Mae braucht wieder Staatshilfe

Washington (dpa) - Wie ein Fass ohne Boden - die angeschlagene US-Hypothekenbank Fanny Mae hat erneut um Staatshilfe gebeten. Nach Medienberichten soll die Regierung beim bereits mit staatlichen Geldern geretteten Baufinanzierer mit 8,5 Milliarden Dollar nachfüttern. Grund ist ein Verlust von 8,7 Milliarden Dollar im ersten Quartal dieses Jahres. Ursache dafür seien die fallenden Hauspreise in den USA - im Schnitt um 1,8 Prozent. Viele Hypothekennehmer konnten ihre Kredite nicht mehr bedienen oder mussten ihre Immobilien zwangsversteigern lassen.

Banken / USA
07.05.2011 · 14:51 Uhr
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