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Fananwälte protestieren gegen Fußfesseln für Hooligans

Lörrach (dpa) - Die Arbeitsgemeinschaft Fananwälte hat elektronische Fußfesseln für Fußball-Hooligans als unverhältnismäßig zurückgewiesen. Die Juristen übten scharfe Kritik an Generalbundesanwalt Harald Range, der eine solche elektronische Überwachung ins Gespräch gebracht hatte. Die Polizei habe keine Probleme damit, Platzverweise und Stadionverbote durchzusetzen. Die elektronische Fesselung eines vermeintlichen Störers würde dessen Menschenwürde erheblich verletzen, warnten die Fananwälte.

Fußball / Kriminalität / Justiz
29.05.2012 · 16:52 Uhr
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