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Familienministerium plant neue Regeln zu vertraulicher Geburt

München (dpa) - Die Daten von Müttern, die bei der Geburt ihres Kindes ihre eigene Identität nicht preisgeben wollen, sollen künftig 16 Jahre unter Verschluss gehalten werden. Danach soll das Kind ein Recht darauf haben, seine Abstammung zu erfahren. Das gehe aus dem Eckpunktepapier des Familienministeriums zur «vertraulichen Geburt» hervor, wie die «Rheinische Post» berichtet. Man habe damit eine ausgewogene Regelung gefunden, die den Wunsch der Mutter nach Anonymität respektiere und dem Recht des Kindes auf eine eigene Identität nachkomme, sagte Familienministerin Kristina Schröder.

Familie
04.07.2012 · 00:32 Uhr
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