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Familienministerin will Auszahldauer für Betreuungsgeld halbieren

Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder will das geplante Betreuungsgeld für Eltern, die ihre Kleinkinder zu Hause betreuen und nicht in eine Kita geben, nur halb solang zahlen wie bisher geplant - statt für 24 Monate nur für ein Jahr. Schröder sagte der «Bild am Sonntag», man müsse angesichts der angespannten Haushaltslage eine gewisse Bescheidenheit an den Tag legen. Schröder war Mitte September aus der Babypause zurückgekehrt und hatte angekündigt, einen Vorschlag für das ab 2013 geplante Betreuungsgeld vorzulegen.

Gesellschaft / Familie / Bundesregierung
09.10.2011 · 12:29 Uhr
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