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Familienministerin Schröder verpasste Bundestags-Abstimmung

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Foto: HannibalGroßansicht

Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat laut einem Bericht die Teilnahme an der Abstimmung verpasst, die letztlich zum Abbruch der Bundestagssitzung am Freitag geführt hat. Das berichtet die «Welt» (Samstag) und beruft sich auf Schröders Ministerium.

Nach einem sogenannten «Hammelsprung» im Bundestag war die Beschlussunfähigkeit des Parlaments festgestellt worden. Deshalb hatte Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) die Sitzung beendet - das auf der Tagesordnung stehende Betreuungsgeld konnte nicht wie geplant in erster Lesung beschlossen werden. Schröder befand sich laut «Welt» zwar auf dem Weg zum Bundestag, erreichte das Parlament aber nicht mehr.

Bundestag / Soziales / Familie / Betreuungsgeld / CDU
15.06.2012 · 17:25 Uhr
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