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Familienministerin gegen EU-Vorstoß von Reding für Frauenquote

Berlin (dpa) - Die Einführung einer europaweiten gesetzlichen Frauenquote findet Bundesfamilienministerin Kristina Schröder problematisch. Das wäre ordnungspolitisch falsch und verfassungsrechtlich bedenklich, sagte die CDU-Politikerin dem «Wiesbadener Kurier». Jedes Land der EU müsse für sich entscheiden. Schröder stellt sich damit gegen Überlegungen von EU-Kommissarin Viviane Reding. EU-Grundrechtekommissarin Reding hatte eine verbindliche europaweite Frauenquote für große Unternehmen ins Gespräch gebracht.

EU / Unternehmen / Frauen
06.03.2012 · 08:43 Uhr
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