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Berlin (dpa) - Familienministerin Katarina Barley (SPD) will mit einer Reform des Kindergelds Familien mit geringen Einkommen stärker unterstützen und Kinderarmut bekämpfen - sofern ihre Partei an einer künftigen Regierung beteiligt ist. Demnach sollten Kindergeld und Kinderzuschlag, der bisher ...

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(18) smailies · 15. September um 06:18
Und noch eins: Wenn die ELtern mehr GEld zur Verfügung haben sind sie wahrscheinlich auch im Umgang damit etwas entspannter. Das wirkt sich auch auf den Familienalltag aus, wenn man nicht jeden Euro 2 mal umdrehen muss. Auch das verbessert die Situation der Kinder und stärkt ihr Selbstbewusstsein.
(17) smailies · 15. September um 06:16
@16: Also wenn die Familie insgesamt mehr Geld hat kommt es nicht bei den Kindern an. Sondern wo noch einmal? Beim Nachbarn? Nein, die Eltern verwenden es so, wie sie es für richtig halten. Jetzt schreibst du schon "manchmal" - klar, nicht alle Eltern denken ausschließlich an ihre Kinder. Aber überleg einmal, wie viel von dem Geld bei den Kindern ankommt, wenn dafür z.B. eine KiTa gebaut wird und die Eltern nicht bereit sind, ihr Kind dort hin zu schicken.
(16) BlueBaron · 15. September um 00:09
@15: Ist doch das was ich Anfangs schrieb. Das Geld kommt leider oft nicht bei den Kindern, die ja eigentlich mit der Erhöhung unterstützt werden sollen, an. Ja, manchmal dient es dann zum überleben der Familie. Manchmal aber auch für zusätzliche Extras der Eltern, die eigentlich nicht sein müssten.
(15) smailies · 14. September um 23:00
@14: Du übersiehst dabei, dass diese Menschen oft echt arm sind. Da fehlt schlicht dsa Geld für ein gesundes Essen, anständige Klamotten, eine ordentliche Schulausstattung... Das ist traurig aber wahr. Und dann kann das Kindergeld ebene nicht direkt für die Belange des Kindes verwendet werden, es dient dem Überleben der Familie, ist doch logisch, oder?!
(14) BlueBaron · 14. September um 22:07
@13: Okay okay, vielleicht kam das falsch rüber. Natürlich kauft sich nicht JEDER Papi lieber ne Kiste Bier, (oder JEDE Mutti lieber ne Flasche Schnaps). Leider ist es aber so, dass das Kindergeld von vielen, gerade in der Unterschicht, nicht als solches gesehen wird. Oft stehen da eigene Interessen im Vordergrund, anstatt dem Kind ein gesundes Essen zu kochen, oder anständige Klamotten zu kaufen. Ich meine damit nicht Markenklamotten. (Bevor das wieder falsch verstanden wird.)
(13) smailies · 14. September um 21:20
@12: Also, Nr. 8 spricht nicht von vielen sondern allgemein von Kindern und Vätern. Nun schreibst du immer noch "Oft". Kennst Du irgendwelche Statistiken, die das belegen? Mir wäre das neu. Und noch einmal: Du unterstellst, dass die Eltern nicht das Wohl ihrer Kinder im Blick haben. Vielleicht haben sie einen anderen Blick, vielleicht nicht so, wie es sich der Staat wünscht. Aber normalerweise lieben Eltern ihre Kinder.
(12) Chris1986 · 14. September um 20:29
@11 Da wir hier über statistische Anteile und nicht generell über alle reden: Ja. Oft bedeutet das die Zukunft ihrer Kinder ist ihnen bei weitem nicht so wichtig und wer selbst häufig den falschen Weg gewählt hat wird schwer in der Lage sein den Kindern den Richtigen aufzuzeigen. Das geringe Einkommen ist häufig nicht der Grund für ihre Lebensumstände sondern das Resultat daraus.
(11) smailies · 14. September um 19:42
@10: Definiere "nicht mit Geld umgehen können". Wenn Sie für Ihre Familie im Hier und Jetzt mehr Geld ausgeben und nichts ansparen - ist das "mit Geld umgehen können"? Oft genug können die so gut mit Geld umgehen, dass sie nur minimale Geldmengen benötigen, um ihren Lebensalltag zu gestalten. Dass sie keine Perspektive mehr haben ist oft richtig, aber bedeutet das, dass sie nicht willens sind, ihren Kindern bessere Chancen zu ermöglichen?
(10) Chris1986 · 14. September um 18:39
@9 Er behauptet nicht, dass alle Eltern nicht mit Geld umgehen können sondern er behauptet (und in meinen Augen zurecht), dass überdurchschnittlich viele Eltern, deren Kinder armutsgefährdet sind, nicht mit Geld umgehen können.
(9) smailies · 14. September um 08:27
@8: Ich finde das schon heftig, wie klischeehaft an solchen Stellen die Eltern (meist Väter) diskreditiert werden im Umgang mit Geld. Deiner Meinung nach sind also Väter latente Alkoholiker, oder meintest Du wenigstens alkoholfreies BIer? Und selbst wenn sich die Eltern was gönnen kommt das den Kindern zu Gute - in Form zufriedenerer Eltern oder? Für dein mathematisches Verständnis: Für 200 € mehr bekomme ich über 10 Kästen.
(8) BlueBaron · 13. September um 22:17
Interessant was kurz vor der Wahl alles vorgeschlagen wird, aber nach der Wahl dann aus irgendwelchen Gründen dann doch nicht machbar, oder durchsetzbar ist. Aber es gibt halt Leute die dran glauben. :-D Bei den Kindern käme es eh nicht an. Da kauft sich der Papi doch lieber noch ne Kiste Bier davon.
(7) smailies · 12. September um 22:49
Ich finde, dass das ein guter Ansatz ist. Endlich mal was direkt für die Kinder und nicht für irgendwelche Einrichtungen
(6) Chris1986 · 12. September um 17:34
Da können wir nur hoffen, dass die SPD in der nächsten Legislaturperiode den Weg in die Opposition findet. Kinder in die Armut gebären wird ja dann noch lukrativer.
(5) czehring · 12. September um 17:28
@4 wo ist da das Problem? Mit Nettoverdienst ist die Berechnung komplizierter, es gibt Wege sein Netto künstlich zu verringern. Und wenn alles wie bisher bleibt, wird es auch nicht besser. Zudem: Fällt ein Gehalt weg ist auch das Gesamtbruttoeinkommen geringer... Mal davon abgesehen, dass man sich das Kinderzeugen ja aussuchen und planen kann, Niemand muss heute ungewollt Vater/Mutter werden - zumindest unter normalen Umständen und erst recht wenn sich BEIDE Partner um die Verhütung kümmern.
(4) seepferd · 12. September um 17:13
Mag sein das es die Verbände als eine gute Reform ansehen! Doch wieder wird hier nur der Bruttoverdienst als Grundlage genommen und nicht der Nettoverdienst. I.d.R. ist es so das mit der Geburt eines Kindes ein Gehalt wegfällt (sofern beide arbeiten gegangen sind) und das fängt auch keine andere Steuerklasse auf. Hinzu kommt, das u.U. eine größere Wohnung nötig ist mit absehbaren höheren Kosten, größerer Wagen, Ausstattung für das Kind usw.
(3) Troi · 12. September um 17:09
@2 Über Steuererklärung ganz einfach nix Bürokratie.
(2) Elegandina · 12. September um 16:58
Das wird wieder Bürokratie hoch 3. Was passiert mit denen die monatlich unterschiedliches Einkommen haben, weil flexibles Einkommen? Werden die dann jeden Monat neu berechnet, weil mal mehr mal weniger Einkommen? Mal wieder nicht richtig durchdacht.
(1) Tommys · 12. September um 16:53
Es ist Wahlzeit....! Um 31 Euro erhöhen- und zwutsch ist die Armut weg... juhuu
 

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