Cryptomining am PC
 

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Frankfurt/Belgrad (dpa) - Die Gewalttat auf dem Parkplatz eines Offenbacher Fast-Food-Lokals erschütterte viele Menschen im ganzen Land: Der verurteilte Täter im Fall der Studentin Tugce Albayrak ist aus Deutschland abgeschoben worden. Der 20 Jahre alte Sanel M. wurde heute vom Frankfurter ...

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(30) Redigel · 21. April 2017
Um das Ganze irgendwann mal auch zu einem Ende zu bringen, helfe ich euch. Ihr begebt euch derart ins Klein-Klein und weit abseits des ursprünglichen Themas, dass nun irgendwann mal wieder gut ist. Man muss auch mal akzeptieren, dass man nicht jeden mit seinen Vorstellungen, Argumenten oder Fakten etc. überzeugen kann (auch ein Fakt - 3 Euro ins Phrasenschwein). Und nun schlaft gut :P
(29) Aalpha · 21. April 2017
@26 und schwups bist du wieder in deiner eigenen Welt gelandet. Von der Heuchelei hast du angefangen, nicht ich. Jeder Toter ist einer zu viel, richtig! Aber das die Zahl 2 größer ist als 0,8 scheint dir nicht bewusst zu sein!? @27 Richtig. Es sind einfach zu viele und auch sehr detailreiche Informationen die uns heutzutage erreichen. Laut statistiken gehen die Straftaten ja zurück. Daher sollte man nicht zu viele News aufnehmen, weil sich das auch nicht gerade positiv auf das Gemüt schlägt.
(28) Alex315 · 21. April 2017
@26:"Dies mit Einbrüchen in der Nachbarschaft zu vergleichen ist mehr als geschmacklos." Das hat sie/er nicht. Das was ich und es war kein Vergleich sondern ein Beispiel. Ich halte es, auch wenn du es geschmacklos findest, für ein gutest Beispiel, daß es jedem Menschen nähergeht wenn etwas innerhalb des eigenen Radiuses passiert als wie außerhalb.
(27) Alex315 · 21. April 2017
@25:Meine Kollegen sagen oft die Welt ist viel schlimmer geworden als früher.Ich frag dann:"was ist in der Welt, die dich vor 50 Jahren, als du 6 warst, intressiert hat, den schlimmes passiert?" Antwort: "Nix" Wir haben einfach viel mehr Informationen als wir verarbeiten können.
(26) 2fastHunter · 21. April 2017
@24: Du geilst Dich jetzt also wirklich daran auf, dass meine Aussage einen Flüchtigkeitsfehler beinhaltete? Wortklauberei zum Zwecke der Trollerei? Ernsthaft? Jeder Tote ist einer zuviel. Was spielt es dann für eine Rolle, ob es 2 oder 0,8 sind? Und zum Rest brauchen wir garnicht weiter diskutieren. Es ging um geheuchelte Bestürzung zu toten Menschen. Dies mit Einbrüchen in der Nachbarschaft zu vergleichen ist mehr als geschmacklos. In dem Sinne...
(25) Aalpha · 21. April 2017
@23 Ja, ist richtig und genau deswegen stelle ich mir auch manchmal vor, wie man selbst und die leute wohl reagieren würde, wenn das eine oder andere Ereigniss aus der Welt direkt vor Ort geschehen würde. Nur sollte man generell solche News nicht allzu sehr an sich ran lassen, weil das den Menschen selbst auf dauer auch kaputt macht!
(24) Aalpha · 21. April 2017
@20 Das deine kommentare zum Teil an Verleumdung grenzen ist dir schon bewusst, oder? Ich wollte nur erwähnen, dass bei dem Beispiel "statistik Mord" man gar nicht so genaues sagen kann, weil die Quellen sich so sehr unterscheiden. Aber das scheinst du nicht gerafft zu haben. Zur Bombe vs. LKW: was ist hier in D. einfacher, ein LKW klauen oder ein mit Sprengstoff vollbepacktes Auto zu organisieren und durch die gegend zu fahren?
(23) Alex315 · 21. April 2017
@22: Ja, das mit der jahrzente lang gefühlten Sicherheit kommt natürlich noch oberdrauf. Aber allgemein ist mein Gefühl so: Ich lebe in einer deutschen Kleinstadt (ca.100.000 Einwohner) Ein Anschlag in Berlin betrifft mich durchaus mehr als einer in Kabul, aber ein Anschlag beim Schützenfest im Nachbardorf betrifft mich um ein viellfaches mehr als Berlin.Die Formel s*r² (aus der Physik) passt hier auch irgentwie. Je näher dran desto schlimmer.
(22) Aalpha · 21. April 2017
@21 ja schon, aber das alleine ist es nicht. Wir haben hier eine gefühlt sichere Welt. Wenn hier etwas (im sicheren system) passiert befürchtet man, dass dieses sichere System nicht funktioniert. Nicht umsonst haben oft die Menschen dort auch mehr Anteilnahme an Vorfällen bei uns als umgekehrt.
(21) Alex315 · 21. April 2017
@19:Ist doch ganz normal,wie du denkst. Eine Tat ist gefühlt immer schlimmer je näher sich an mich selber anrückt. Ein Einbruch 10km weiter von dem ich in der Zeitung lese, ist nahezu egal. Wenn mein Nachbar mir erzählt bei ihm ist eingebraochen worden betrifft mich das in ganz anderer Weise.Natürlich ist ein toter tot egal ob in Bagdad oder in Berlin. Das Gefühl ist aber ein anderes und das geht jedem so.
(20) 2fastHunter · 21. April 2017
@19: na wie gut für Deine Argumentation, dass die Mordopfer überlebten. Und worin der Unterschied zwischen einer fahrenden Bombe und einem fahrenden Geschoß sein soll, erschließt sich mir nicht. Mehr oder weniger Tote? Wo genau ziehst Du die Grenze für Dein geheucheltes Mitgefühl? Und was unterscheidet diese Leute von anderen Mordopfern, die nicht durch einen Terrorakt, sondern durch eine andere Gewalttat ums Leben kamen?
(19) Aalpha · 21. April 2017
@18 #16 "Jeden Tag sterben 2-3 Menschen in D. an Mord." #18 "Ob sie nun vollendet wurden, spielt keine Rolle." Na was denn nun? Zu erst sah ich diesen Link: <link> Auf anderen Seiten widersprechen sich die Zahlen. Sie schwanken um über 100 Opfer. Oft steht bei Wiki aber auch nur die beabsichtigte-Mord-Statistik! In Bagdad sind es rollende Bomben statt LKWs! Denk mal drüber nach.
(18) 2fastHunter · 21. April 2017
@17: Keine Ahnung, was Du gegoogelt hast, aber Wikipedia spricht von fast 800 Morden. Ob sie nun vollendet wurden, spielt keine Rolle. Und Du kennst Dich mit den Gesetzen und der Sicherheitslage in Bagdad gut aus? Ich gehe mal davon aus, dass dort kein LKW mal eben an den bewaffneten Checkpoints vorbei in einen belebte Markt brettern kann. Da ich aber nicht vor Ort war, maße ich mir so ein Urteil jedenfalls nicht an.
(17) Aalpha · 21. April 2017
@16 Weißt du... deinen Kommentar #13 fand ich gar nicht mal so schlecht, aber jetzt fängst du schon wieder an alles zu zerrupfen. Ich hab mal schnell gegoogelt: 2015 waren es 0,81 Mordopfer/Tag =P . Meistens kommen die Täter aus der Familie/Verwandschaft daher haben diese auch gar nicht den medialen Effekt. In Deutschland haben wir höhere Sicherheitsstandards und doch auch bessere Gesetze und sozialere Infrastrukturen als in Bagdad, daher ist es gefühlt schlimmer, wenn hier so etwas passiert ;-)
(16) 2fastHunter · 21. April 2017
@15: Wieviele Anschläge pro Jahr in Deutschland benötigst Du, damit du für die Opfer in Bagdad genausoviel Bedauern heuchelst, wie für die deutschen (Alltagssituation)? Jeden Tag sterben 2-3 Menschen in Deutschland an Mord (Totschlag kommt noch oben drauf). Und warum man stolz auf die Leistung anderer sein sollte, die zufällig im selben Land geboren wurden, wie man selbst, ist mir schleierhaft. Im Gegenteil hast Du mit den selben Voraussetzungen dies nicht gepackt. Schäme Dich lieber ^^
(15) Aalpha · 21. April 2017
@12 Doch nicht schuldig fühlen, eher beschämend! Es bezieht sich ja nicht auf den einzelnen sondern auf die gesamte Gesellschaft. (Das Volk wählt die Politiker und die erlassen Gesetze...) Es gibt halt dinge da kann man stolz auf D. sein und in anderen bereichen halt einfach nicht! Wenn du die Augen verschließen möchtest und nur das positive sehen willst dann ist das halt nicht sachlich betrachtet. Aber danke für den Hinweis zu #6! @14 In Bagdad herrscht auch eine ganz andere Alltagssituation!
(14) Redigel · 20. April 2017
@13: Naja... man kennt doch die Nachrichten. 300 Tote und dann der Zusatz: Darunter 2 Deutsche! Und wenn dann als Europäer betroffen: Je Suis Paris oder Charlie... für Bagdad haben wir da keine Zeit. :/
(13) 2fastHunter · 20. April 2017
An all die Leute, die hier meinen, das Opfer sei vernachlässigt worden, nur weil der Kerl raus darf. Der sitzt zwar nicht mehr in Deutschland, aber in anderen Ländern gibt es auch unschuldige Menschen, die ihm eventuell bei einer erneuten Tat zum Opfer werden könnten. Warum also ist es nur schlimm, wenn er wieder hier wäre? Mitgefühl endet bei Euch Scheinheiligen also an der Bundesgrenze?
(12) Redigel · 20. April 2017
@6: Zunächst 8 Jahre und dann wird geprüft, threoretisch kann es bis unendlich verlängert werden. @10: Ein kurzes: Nein! Inhaltlich eben falsch, was du da schreibst. Ich weiß auch nicht, was ein ganzes Land mit einem Richterurteil zu tun hat. Mach "Armes Aalpha" - wenn du dich schuldig fühlst - oder "Armer Richterspruch" draus, aber lass mich bitte raus aus der Geschichte - ich trag dafür nämlich 0,0% Verantwortung... @10: Darf er nicht, im Internet plappert schon wieder jeder dem anderen nach.
(11) Aalpha · 20. April 2017
@10 das heißt ja dann statt zig Jahre knast nur 8 Jahre Ausland und dann ist er wieder da. o_0. Armes Deutschland, Tugces Leben war wohl nichts wert. Ich finde es traurig.
(10) Sidi · 20. April 2017
@8: Das sehe ich genau so. Die Abschiebung kommt mir aber zu früh, und laut News darf er nach acht Jahren wieder einreisen und sein Leben in Deutschland genießen. Ich möchte so einen nicht hier haben. Ist aber meine persönliche Haltung dazu.
(9) Eidechse · 20. April 2017
@2 November 2017 wäre korrekt, vorausgesetzt er Täter ist sofort in U-Haft gekommen, ich weiß jetzt nicht, wie das damals gelaufen ist.
(8) amitiger24 · 20. April 2017
@5: Deshalb wäre es noch schwerer, den Eltern zu erklären, dass er hier im Freigang auf ein Leben in der Gesellschaft vorbereitet wird. Da ist mir eine Abschiebung schon lieber.
(7) tastenkoenig · 20. April 2017
Vorhin war von 8 Jahren die Rede, meine ich.
(6) BranVan · 20. April 2017
Wie lange gilt das Einreiseverbot denn? Übrigens reicht kein neuer, falscher Pass. Seine biometrischen Daten sind gespeichert. Er würde bei einer regulären Einreise auffallen.
(5) Sidi · 20. April 2017
Es mag sein das es üblich ist, erkläre das Tugce oder Ihren Eltern. Ich halte zu @ 3 Es ist traurig das man sich um den Täter mehr sorgt als um das Opfer.
(4) amitiger24 · 20. April 2017
@2: Es ist bei allen Straftaten üblich, nach etwas über der Hälfte der Strafe mit Resozialisierungsmaßnahmen (u.a. Freigang) zu beginnen. Insofern kommt der Zeitpunkt der Abschiebung völlig richtig. Wichtig ist auch die Signalwirkung für andere Leute mit ausländischem Pass. Es reicht eben nicht, hier geboren zu sein.
(3) keinzurueck · 20. April 2017
Lebenslanges Einreiseverbot, alles andere ist lächerlich.
(2) Sidi · 20. April 2017
Drei Jahre bedeutet bis Juni 2018 und nicht April 2017. Das kommt ja einer Begnadigung gleich. Unmöglich.
(1) Dackelmann · 20. April 2017
Der ist doch schneller wieder hier mit einen neuen Pass und neuen Namen.
 

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