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«Fall Tebartz»: Bischof soll mit Stiftungsgeld Neubau bezahlt haben

München (dpa) - Der «Fall Tebartz» und kein Ende: Limburgs Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst soll Stiftungsgelder in Millionenhöhe für den Bau seines teuren Bischofssitzes zweckentfremdet haben. Das geht nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» aus dem mit Spannung erwarteten Abschlussbericht einer kirchlichen Untersuchungskommission zur Kostenexplosion an der Residenz hervor, der offiziell noch nicht vorgelegt wurde. Demnach sollen Tebartz-van Elst und sein früherer Generalvikar Franz Kaspar Rechnungen für den Bau mit Stiftungsgeld des St. Georgswerkes bezahlt haben.

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17.02.2014 · 19:59 Uhr
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