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Fall Lena: Tatverdächtiger war zwei Monate in Jugendpsychiatrie

Hannover (dpa) - Der mutmaßliche Mörder der elfjährigen Lena war im vergangenen Jahr wegen seiner pädophilen Neigungen fast zwei Monate in der Jugendpsychiatrie untergebracht. «Er wollte gegen diese Krankheit ankämpfen. Teil dieser Therapie war die Selbstanzeige», sagte Landespolizeidirektor Volker Kluwe. Der 18-Jährige hatte sich dann in Begleitung seines Psychologen bei der Polizei Emden selbst angezeigt. Neben dem Besitz von Kinderpornografie gab er zu, ein siebenjähriges Mädchen nackt fotografiert zu haben. Dabei habe ihn seine Mutter erwischt. Sie informierte das Jugendamt.

Kriminalität / Kinder / Emden
04.04.2012 · 14:20 Uhr
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