Fährunglück vor Papua-Neuguinea: Von 350 Passagieren nur 50 gerettet
Bei einem Schiffsunglück vor der Ostküste Papua-Neuguineas im Pazifik ist eine Fähre gesunken. Die "MV Rabaul Queen" hatte zur Unglückszeit 350 Passagiere an Bord. Bisher habe man 50 Überlebende aus dem Wasser retten können.
Das Schiff war zwischen Kimbe und der Insel New Britain und Lae unterwegs gewesen, als es ein Notsignal aussendete. Vier Handelsschiffe, die sich in der Nähe befanden, kamen zu Hilfe.
Die Küstenstadt Kimbe gilt als Taucherparadies für Touristen aus der ganzen Welt. An Bord der Unglücksfähre sollen allerdings keine Ausländer gewesen sein.