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Facebook weiter unter Beschuss: Washington schaltet sich ein

New York (dpa) - Der pannenreiche Facebook-Börsengang ist nun auch ins Visier der Politik geraten. In Washington stellt man sich die Frage, ob alle Anleger gleich behandelt wurden, oder ob einige wenige einen Informationsvorsprung hatten. «Effektive Kapitalmärkte benötigen Transparenz und Verantwortlichkeit - und nicht ein extra Regelwerk für Insider», erklärte Senator Sherrod Brown. Er gehört dem Bankenausschuss an, der möglicherweise eine Anhörung ansetzt. Dann könnte es auch sein, dass Facebook-Gründer Mark Zuckerberg persönlich vor dem Ausschuss erscheinen muss.

Computer / Internet / Börsen / USA
24.05.2012 · 19:12 Uhr
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