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Extra: Vulkan-Alarm auch bei Promis

Wolfgang JoopGroßansicht
München (dpa) - Das Flugverbot wegen der isländischen Aschewolke hat auch international die Prominenten bewegt - oder eben nicht. Designer Wolfgang Joop (65) hing zum Beispiel in Mailand fest. Mit dem Auto fuhr er nach Zürich.

Der Illustrierten «Bunte» sagte er: «Es ging kein Flug mehr nach Berlin. So tuckerte ich mit einem Leihwagen via Gotthard-Pass - da war ich mein Lebtag noch nicht - über die Alpen und lasse mich jetzt im "Hotel Baur au Lac" massieren.» Joops Meinung zur Luftraumsperre: «Irgendwie großartig, ein Vulkan spuckt, und die Menschheit hält inne.»

Ex-Tennisspieler Boris Becker (42) war in Nizza gestrandet und tauschte an der Côte d'Azur Erfahrungen aus. «Statt Vulkanasche sah ich mir die Halbfinals des Tennisturniers von Monaco an. Zusammen mit Flavio Briatore (60). Wir jungen Väter sprachen über unsere Babys», sagte Becker der «Bunten».

Zuvor war bereits bekanntgeworden, wie Formel-1-Star und Rekord- Weltmeister Michael Schumacher (41) das Flugverbot für sich auflöste. Der Formel-1-Chef Bernie Ecclestone (79) nahm ihn von Shanghai in seinem Privatjet mit. Schumachers Mercedes-Kollege Nico Rosberg (24) begab sich unterdessen in einen Thailand-Urlaub. Der Formel-1-Zirkus steckte nach dem Rennen zunächst in China fest. Der nächste WM-Lauf ist für den 9. Mai in Barcelona geplant.

Vulkane / Luftverkehr / Leute / Island
21.04.2010 · 21:40 Uhr
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