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Extra: Schwesterschiff von «Concordia» sticht in See

Berlin (dpa) - Das Schwesterschiff der am Wochenende in Italien havarierten «Costa Concordia» soll an diesem Donnerstag wie geplant zu einer Kreuzfahrt aufbrechen.

Wie ein Sprecher des deutschen Veranstalters Costa Kreuzfahrten am Mittwoch auf Nachfrage bestätigte, ist keine Änderung der Reise geplant. Die fast ausgebuchte «Costa Serena» werde von Savona im Golf von Genua aus in elf Tagen über Barcelona und Casablanca auf die Kanarischen Inseln und wieder zurück reisen.

Der Luxusliner ist baugleich mit der «Costa Concordia», die am Freitagabend vor der Insel Giglio einen Felsen gerammt hat und zum Teil gesunken ist. Wie das havarierte Schiff soll die «Serena» in einer Etappe von Civitavecchia nahe Rom nach Savona fahren. Diese Route führt normalerweise am Unglücksort vor der Insel Giglio vorbei - einmal schon am Mittwochabend vor dem Beginn der neuen Kreuzfahrt und einmal an deren Ende.

Einen Tag vor Auslaufen gab es auf der Homepage des Veranstalters noch freie Plätze für die Reise - für die Hälfte des ursprünglichen Preises.

Schifffahrt / Unfälle / Italien
18.01.2012 · 22:10 Uhr
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