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Explosionen nahe dem Haus des Verschanzten

Toulouse (dpa) - In der Nähe des Hauses, in dem sich der mutmaßliche Serienkiller von Toulouse seit mehr als 31 Stunden verschanzt hat, waren am Donnerstag drei Explosionen innerhalb einer Minute zu hören.

Das berichteten Augenzeugen vor Ort. Die Polizei hat das Gebäude abgeriegelt, in dem sich der Serienmörder verschanzt hat. Unmittelbar vor den Explosionen hatten sich Feuerwehrleute für einen Einsatz vorbereitet.

Der französische Innenminister Claude Guéant und der zuständige Staatsanwalt halten sich am Einsatzort auf. Guéant hatte zuvor erklärt, dass der Verdächtige nicht aufgeben will und unklar sei, ob er noch lebe.

Der Mann, der in den vergangenen Tagen in Toulouse und Montauban drei Soldaten, drei Kinder und einen Rabbiner erschossen haben soll, habe den Kontakt zu den Behörden abgebrochen.

Terrorismus / Frankreich
22.03.2012 · 11:03 Uhr
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