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Explosion in Minsker Metro war laut Behörden Terrorakt

Minsk (dpa) - Der Anschlag auf die U-Bahn in Minsk war ein Terroranschlag. Das teilte die weißrussische Generalstaatsanwaltschaft mit. Weißrussland galt bislang nicht als Ziel von Terroristen. 11 Menschen starben, 126 wurden verletzt. Nach ersten Ermittlungen sei der Sprengsatz unter einer Sitzbank auf dem Bahnsteig versteckt gewesen, hieß es von den Behörden. Die Explosionen ereigneten sich mitten im Berufsverkehr. Präsident Alexander Lukaschenko rief eine Krisensitzung ein. Der Staatschef legte in der Station nahe seiner Residenz Blumen nieder.

Terrorismus / Weißrussland
12.04.2011 · 02:40 Uhr
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