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Experten machen 83 Vorschläge gegen Amokläufe

Stuttgart (dpa) - Weniger gefährliche Waffen, Verbot von Killerspielen, Alarmsignale und sichere Türknäufe an Schulen: Mit 83 Empfehlungen will der «Expertenkreis Amok» das Risiko von Amoktaten mindern. Das Gremium, das sich mit der Aufarbeitung des Amoklaufs von Winnenden am 11. März befasste, legte seinen Abschlussbericht vor. Ein Schwerpunkt liegt bei Erziehung, Prävention und Früherkennung. Ministerpräsident Günther Oettinger bezeichnete die Vorschläge als «maßvoll». Sie würden sich im Haushalt wiederfinden.
Kriminalität / Schulen
30.09.2009 · 11:13 Uhr
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