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Ex-Siemens-Vorstand bestreitet Schmiergeldvorwürfe

München (dpa) - Der Schmiergeld-Skandal holt Siemens wieder ein: Mit dem ehemaligen Vorstand des Telekommunikationsbereichs ICN, Thomas Ganswindt, steht seit heute der bisher ranghöchste Manager wegen der Affäre vor Gericht. Ihm werden Steuerhinterziehung und vorsätzliche Verletzung seiner Aufsichtspflicht vorgeworfen. Die Anklage will beweisen, dass der Ex-Manager zwar nicht selbst bestochen hat, aber auch nicht einschritt, wenn Mitarbeiter es taten. Der 50-jährige Ex-Manager bestreitet die Vorwürfe.

Prozesse / Kriminalität / Elektro
05.04.2011 · 16:55 Uhr
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