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Ex-IWF-Chef Strauss-Kahn räumt «moralischen Fehler» ein

Paris (dpa) - Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hat sich erstmals öffentlich zu den Vergewaltigungsvorwürfen gegen ihn geäußert. «Was passiert ist, war ein Fehler», sagte er in einem Interview des Fernsehsenders TF1. Strauss-Kahn betonte jedoch, dass bei seiner Begegnung mit dem New Yorker Zimmermädchen Nafissatou Diallo weder Gewalt noch Zwang im Spiel gewesen sei. Es habe keine strafbare Handlung, sondern nur eine «unangemessene Beziehung» gegeben.

Affären / Frankreich
18.09.2011 · 23:50 Uhr
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