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Ex-BND-Chef nennt Kooperation mit autoritären Regimes «normal»

Halle (dpa) - Der frühere BND-Chef Hans-Georg Wieck hat Kritik an der Zusammenarbeit westlicher Geheimdienste mit dem Regime des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi zurückgewiesen. Kooperation auf dem Gebiet der Informationsgewinnung sei eine Normalität. Das sagte der Ex-Präsident des Bundesnachrichtendienstes der «Mitteldeutschen Zeitung». Der deutsche Auslandsgeheimdienst habe zu diesem Zweck stets Kontakte zu autoritären Regimes unterhalten. Der BND beschaffe Informationen, die deutsche Sicherheitsinteressen berührten.

Konflikte / Deutschland / Libyen
06.09.2011 · 02:58 Uhr
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