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Evakuierung und Flugverbot nach Vulkanausbruch in Island

Reykjavik (dpa) - Islands Behörden haben nach einem Vulkanausbruch unter dem Eyjafjalla-Gletscher Anwohner in Sicherheit gebracht und Verkehrsverbote erlassen. Der Vulkan war in der Nacht zum ersten Mal seit 1823 wieder aktiv geworden. Knapp 500 meist auf einsamen Bauernhöfen rund um den Gletscher lebende Isländer mussten ihre Häuser im südlichen Teil der Atlantikinsel verlassen. Der Verkehr auf dem internationalen Flughafen Keflavik sowie auf den nationalen Flugplätzen von Reykjavik und Akureyri wurde eingestellt.
Vulkane / Island
21.03.2010 · 12:50 Uhr
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