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Europaweit 300 Durchsuchungen wegen Verstoßes gegen Arzneimittelgesetz

München (dts) - In einer europaweiten Durchsuchungsaktion haben heute mehr als 1000 Polizeibeamte 300 Wohnungen in Deutschland, Österreich, Slowenien und der Schweiz im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens nach dem Arzneimittelgesetz durchsucht. Das teilte das Landeskriminalamt München mit. Einem Chemiegroßhändler aus Mittelfranken wird vorgeworfen, die Substanz Gammabutyrolacton (GBL) verkauft zu haben. Bei den Zielpersonen der Durchsuchungen habe es sich um Groß- und Mehrfachabnehmer der Substanz gehandelt. GBL ist ein Vorläuferstoff der bekannten Partydroge "Liquid Ecstasy". Die Ergebnisse der Durchsuchungen werden morgen bei einer Pressekonferenz bekannt gegeben.
DEU / BAY / Kriminalität / Polizeimeldung
13.01.2010 · 16:36 Uhr
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