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Euroländer suchen weiter nach gemeinsamer EFSF-Linie

Brüssel (dpa) - Verärgerung beim dreitägigen Krisengipfel: Die Euroländer suchen weiter eine gemeinsame Linie, um die Schlagkraft des Rettungsfonds EFSF zu stärken. Die Lage ist aber so verfahren, dass die Staats- und Regierungschefs am Sonntag und - zusätzlich - am kommenden Mittwoch beraten müssen. Verärgert zeigte sich Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker: Die Außenwirkung sei desaströs, sagte Luxemburgs Premier. Erwartet wird bis Sonntag, dass die nächste Hilfssumme von acht Milliarden Euro an Griechenland freigegeben wird.

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21.10.2011 · 17:30 Uhr
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