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Eurogegner verlieren Griechenland-Wahl knapp

Der Radikallinke Alexis Tsipras bei der Stimmabgabe. Foto: Simela Pantzartzi

Athen (dpa) - Ja zum Euro, Ja zu Europa und Jein zum Sparpakt: Bei der Parlamentswahl in Griechenland hat sich ein rechnerischer Sieg der Eurobefürworter abgezeichnet. Nach Auszählung von mehr als zwei Drittel aller Stimmen wird die konservative Nea Dimokratia mit rund 30,1 Prozent stärkste politische Kraft. Falls die ebenfalls proeuropäischen Sozialisten eine Regierungskoalition eingehen, könnten beide Parteien über 164 der 300 Sitze verfügen.

Wahlen / Finanzen / Griechenland
17.06.2012 · 22:50 Uhr
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